Herzlich Willkommen auf meiner Homepage :

Liebe Besucherinnen und Besucher,
 
vielen Dank für Ihr Vertrauen. Auch wenn es mit dem Wandel in meinem Wahlbezirk 13 (Bömberg) noch nicht geklappt hat.
 
Klare Themen und ehrliche Politik, das haben Sie von mir erwartet
und dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen.
 
 

 

Mein Kandidatenflyer :

 

Vielen Dank, Ihr Christian Pühl

 

 
 

13.05.2014 in Topartikel Wahlen

STARK FÜR ISERLOHN!

 

Bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 geht es darum, die Weichen für eine lebenswerte Zukunft in Iserlohn zu stellen.

Anders als andere verstehen wir Sozialdemokraten darunter, eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen anzu­streben – nicht für wenige Gruppen. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – das sind die Ideale, denen wir uns seit über 150 Jahren verpflichtet fühlen und die sich in unseren Zielen und in unserer Politik vor Ort wiederfinden.

Das haben wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten bei vielen Gelegenheiten auch in Iserlohn bewiesen. Wir, selber Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, haben immer wieder mit Erfolg gezeigt, dass sich die Menschen auf die SPD verlassen können. Und gemeinsam mit Ihnen, unseren Mit­bürgerinnen und -bürgern, haben wir viel erreicht, was Iserlohn heute ­lebenswert macht.
Aber wir wissen: Es ist noch viel zu tun. Unser Programm nennt die Herausforderungen, die wir gemeinsam mit Ihnen anpacken möchten, und die Ziele, die wir nur gemeinsam mit Ihnen erreichen werden.

Deshalb bitten wir Sie um Ihre Unter­stützung, um Ihre Stimme bei der Kommunalwahl 2014.

Das Progamm zur Kommunalwahl :

 

29.08.2016 in Unterbezirk von SPD-Märkischer-Kreis

Unterbezirksparteitag

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Antragsschluss für unseren ordentlichen UB-Parteitag am 19. November ist der 29. Oktober.

Zur Arbeitserleichterung wäre es allerdings sehr schön, wenn möglichst viele Anträge eher im UB-Büro eingereicht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Dahlmann
UB-Geschäftsführer

 

08.08.2016 in Arbeit und Wirtschaft von SPD-Märkischer-Kreis

Solidarität mir den DURA-Mitarbeitern

 

Bernd Schildknecht, Vorsitzender des DGB MK ruft zum Schweigematsch für die DURA-Belegschaft auf:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,

die IG Metall Märkischer Kreis und der Betriebsrat von DURA Leisten und Blenden rufen für Dienstag, 9. August, ab 22 Uhr zu einem Schweigemarsch auf. Das zeigt, wie ernst die Situation ist. Sicherlich haben Sie bereits aus der Presse erfahren, dass ein unabhängiger Schlichtungsspruch ohne weitere Anstalten vom Arbeitgeber abgelehnt wurde. Es geht um Hunderte Arbeitsplätze. Hinter diesen Arbeitsplätzen stecken Ehepartner/innen, Kinder, Familien. Nicht nur Plettenberg ist betroffen, weil die Beschäftigten auch aus der weiteren Umgebung wie Werdohl, Herscheid und Lüdenscheid zum Beispiel kommen.

Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem auch die Politik und weitere Akteure beteiligt sein müssen, um den Verhandelnden die notwendige Unterstützung zu leisten. Es geht darum, dass über den Kreis der Verhandelnden hinaus viele Menschen erwarten, dass der Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückkehrt. Wie der Presse zu entnehmen gewesen ist, bleiben Betriebsrat und Gewerkschaft verhandlungsbereit. Die Arbeitnehmerseite erwartet, dass die Unsicherheit beseitigt wird und Entscheidungen getroffen werden.

Zeigen Sie sich solidarisch und kommen Sie am Dienstagabend, 22 Uhr, zum DURA-Werkstor an der Königstraße in Plettenberg.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Schildknecht
Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Kreisverband Märkischer Kreis

 

29.07.2016 in MdB und MdL von SPD-Märkischer-Kreis

SPD schlägt erneut Dagmar Freitag und Michael Scheffler vor

 

„Ich bin sehr froh, dass Dagmar Freitag und Michael Scheffler sich wieder bereit erklärt haben, für den Deutschen Bundestag bzw. den nordrhein-westfälischen Landtag zu kandidieren. Der SPD-Stadtverband Iserlohn hat deshalb gestern einstimmig die beiden für die Kandidaturen in ihren Wahlkreisen vorgeschlagen“, erklärte die Iserlohner SPD-Stadtverbandsvorsitzende Eva Kitz.

Dem SPD-Unterbezirk Märkischer Kreis  liegen bisher keine weiteren Personalvorschläge vor. Dagmar Freitag vertritt den Wahlkreis Märkischer Kreis II mit den Städten Altena, Balve, Hemer, Iserlohn, Menden, Neuenrade, Plettenberg, Werdohl und Nachrodt-Wiblingwerde bereits seit 1994. „Ich bin habe mir gründlich überlegt, ob ich noch einmal meinen Hut in den Ring werfe. Letztendlich hat mich der große Zuspruch aus meiner Partei aber auch weit darüber hinaus ebenso davon überzeugt, wie die Tatsache, dass ich meine Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger mit viel Freude und Unterstützung fortführen möchte. Ich bin jedesmal direkt gewählt worden und das bleibt auch mein Anspruch: wenn ich in die Startlöcher gehe, will ich auch gewinnen“, sagte Dagmar Freitag, die Vorsitzende des Sportausschusses des Deutschen Bundestages ist.

Michael Scheffler stellt sich erneut für eine Kandidatur im Landtagswahlkreis Märkischer Kreis I (Altena, Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde und Werdohl) zur Verfügung. Er gehört mit einer Unterbrechung von 2005 bis 2010 dem Landtag 1995 bis heute als direkt gewählter Abgeordneter an und ist sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagfraktion. Er bezeichnete als wichtigste inhaltliche Themen für die anstehende Wahlauseinandersetzung die Integration der Flüchtlinge, die Unterstützung der heimischen Wirtschaft bei der fortschreitenden Digitalisierung, die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung sowie die Sanierung der Verkehrswege.

Die endgültige Nominierung erfolgt auf Wahlkreiskonferenzen im Herbst des Jahres.

Lesen Sie dazu auch den Bericht bei come-on.de

 

27.07.2016 in Gesundheit von SPD-Märkischer-Kreis

Notarztversorgung in Südwestfalen durch Telemedizin sicherstellten

 

Unser UB-Vorsitzender und Landtagabgeordnete Michael Scheffler setzt sich für ein digitales Telenotarztsystem in den ländlichen Gebieten in Südwestfalen ein. Dies machte er jetzt auch in einem Schreiben an die Landräte der Kreise in Südwestfalen deutlich.

Er erläuterte: „Angesichts des eklatanten Ärztemangels auf dem Land und steigender Einsatzzahlen für Notärzte sehe ich die Politik in der Pflicht, Lösungen anzubieten. Eine Studie der AOK hat ganz aktuell gezeigt, dass es zwar genügend Ärzte insgesamt gibt, diese aber ungünstig verteilt sind. So ist im ländlichen Raum eine schnelle notärztliche Versorgung teilweise nicht mehr gewährleistet und Wartezeiten von bis zu einer halben Stunde keine Seltenheit. Für Notsituationen muss also bald eine Alternative gefunden werden.

Eine praktikable Möglichkeit, die notärztliche Versorgung zu sichern, stellt die Telemedizin dar. Ist der Rettungsdienst vor Ort, der Notarzt aber noch nicht, kann der Telenotarzt eingreifen und den Rettungsassistenten sofortige Hilfestellungen via Bildschirm anbieten. Die neue Technik ermöglicht entscheidenden Zeitgewinn. Das System erlaubt eine unmittelbare, sichere und zuverlässige Telekonsultation eines Notfallmediziners im Rettungseinsatz. Die Live-Übertragung von Vitalparametern, Sprache und Bildmaterial von der Einsatzstelle gestattet dem Telenotarzt sich ein exaktes Bild des Patienten zu machen, um die Rettungskräfte vor Ort durch ärztliche Beratung, Hilfe bei der Diagnose und die rechtsichere Delegation therapeutischer Maßnahmen zu unterstützen.“

Michael Scheffler regt an, ein Telenotarztsystem auch in Südwestfalen einzurichten. Als gutes Beispiel nennt er die Stadt Aachen. Als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen hat Aachen seit 2014 in einem vom Land geförderten Forschungsprojekt den „Telemedizinischen Rettungsassistenzen“ in der Notfallversorgung im Rettungsdienst erprobt. Das innovative System des Telenotarzt-Dienstes (TNA-D) hat sich in der Notfallversorgung der Uni-Klinik in Aachen mittlerweile erfolgreich bewährt. Erste Evaluationen zeigen, der Einsatz des Telenotarztes im Rettungsdienst ist so vielversprechend, dass die Krankenkassen als Kostenträger die Einführung dieses Systems in den Regelrettungsdienst der Stadt Aachen unterstützt haben. Inzwischen hat die Stadt Aachen das Konzept Telenotarzt-Dienst (TNA-D) als ein umfassendes telemedizinisches Rettungsassistenzsystem im Regelrettungsdienst erfolgreich etabliert.

 

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